Folie des Monats Dezember. Automobilmarkt in Uganda

Min. Lesezeit

Der Automotive Aftermarket ist einer der interessantesten Märkte in Afrika – nicht nur für deutsche Firmen, sondern auch für Firmen anderer globaler “Autonationen”.  

Nichtsdestotrotz fällt es internationalen Firmen häufig schwer, sich in den lokalen Märkten zurecht zu finden. Das liegt vor allem an den enormen Unterschieden zwischen den afrikanischen Märkten und den Heimatmärkten vieler Firmen – wie aber auch sehr unterschiedlichen Märkten innerhalb Afrikas. Die typische “Route to Market” ist ein anschauliches Beispiel hierfür: Während Endkunden in westafrikanischen Märkten wie Nigeria Teile meistens selbst auf lokalen Märkten kaufen, kaufen Kunden in Ostafrika – wie hier in Uganda – häufig von den Werkstätten. Dieser kleine Unterschied sorgt für eine Verschiebung der Dynamik im Entscheidungsprozess für verschiedene Teilemarken. Globale Firmen müssen sich dieser Unterschiede bewusst sein, um die eigenen Marken effizient in lokalen Märkten zu positionieren.  

Autor

Weitere Updates

Folie des Monats (SOTM) Juli: Wie China Afrikas Markt für Baumaschinen verändert

Afrikas Markt für Bau- und Bergbaumaschinen verändert sich rasant, und...

africon-Coworking in Bremen: Warum sich unser Team trotz Remote-First regelmäßig trifft

Kann ein Team, das über elf Länder verteilt ist, seinen...

Fordert Ihr Vorstand eine datenbasierte Afrika-Strategie?